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  • Erzähl mir vom Sterben! – Roland Haase

    Götz Wittneben im Gespräch mit dem Bewusstseinstrainer und Sterbebegleiter Roland Haase. Wie viele Menschen, so kam auch Roland Haase durch eine Lebenskrise in Berührung mit dem Thema Tod und Sterben. Seine Geschwister und Freunde gingen diesem Thema aber aus dem Weg und so war es ein Jesuitenpater, der ihm riet, einmal ein Hospiz zu besuchen. Roland Haase wusste damals überhaupt nicht, was ein Hospiz ist, fand dann aber schnell den Kontakt zum Leipziger Hospizverein, der 1993 ins Leben gerufen wurde. Er durchlief 2004 eine halbjährige Schulung – als einziger männlicher Teilnehmer – und ist seitdem gerne und mit Freude ehrenamtlicher Sterbebegleiter. Freude? Wie kann ein Mensch Freude an einer solchen Tätigkeit empfinden? Wenn er zu Beginn dieser Tätigkeit anderen davon erzählte, konnte er zunächst nur sagen, dass er es gerne tut, weil es ihm leicht fällt, da war ihm noch nicht bewusst, dass da sogar Freude war. Ein wesentlicher Anteil dieser Freude speist sich daraus, dass Roland in dieser Begleitung in echte Beziehung zu allen Beteiligten tritt und an sich Seiten entdeckt, die sonst in seinem Alltag als „Vielredner“ eher unterbelichtet waren: hier lernte er echtes Zuhören, lernte Achtsamkeit mit sich und anderen Menschen. Darüber hinaus erlebte er tiefe Dankbarkeit seitens der Angehörigen für das, was er getan hatte, wobei sich sein „Tun“ häufig auf sein bloßes Da-Sein in einer ihm eigenen Grundhaltung beschränkte. Ihm wurde bewusst, dass er aus seiner Sicht sogar mehr bekommt, als er bewusst gibt. Roland Haase erzählt hier von zahlreichen wiederkehrenden Phänomenen im Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen, wie zum Beispiel, dass Sterbende mit dem Sterben so lange warten, bis noch Dinge geregelt sind oder ein Kind von weit her zum Abschiednehmen kommen konnte. Eine wichtige Grundlage für ein gutes Verhältnis zwischen Sterbebegleiter und den Sterbenden und ihren Familien bildet der Erstkontakt mit den Koordinatoren des Hospizvereins, die sich einfühlen, welcher der ehrenamtlichen Sterbebegleiter zu diesen Menschen passen könnte, „die Chemie muss stimmen“! Viele Menschen haben keine Angst vor dem Tod, aber vor dem Sterben. Als eine der zentralen Aufgaben der Hospizvereine sieht Roland Haase, eine Atmosphäre der Ruhe und der Offenheit zu schaffen, in der Menschen sich öffnen können, über alles zu sprechen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Weitere Informationen zu Roland Haase: http://www.jetzt-lebe-einfach.de Hier finden Sie Links zu Landesverbänden des Deutschen Hospiz- und Palliativverbände: http://www.dhpv.de/ueber-uns_mitglieder.html
  • Wie erschließt man die Quellen seiner Kraft? Viktor Heidinger erklärt Russisches Elitenwissen

    Götz Wittneben im Gespräch mit dem Bewusstseinstrainer Viktor Heidinger. Es mutet fast an wie in einem Roman, was Viktor Heidinger über die Entstehung der Grundlagen seiner Arbeit erzählt. Infolge eines Mangels an Führungskräften gab in den 70er Jahren die sowjetische Regierung den Auftrag an eine große Gruppe von Wissenschaftlern, alles vorhandene Wissen zu einem Bildungskonzept zusammenzutragen, das dazu geeignet wäre, aus „normalen“ Menschen Führungspersönlichkeiten zu machen, die zur Aufrechterhaltung des Systems dringend erforderlich waren. Dem Stab von Wissenschaftlern um Dmitriy Verishchagin wurde der Zugang zu allen Archiven und Bibliotheken verschafft, dem gesammelten – auch dem geheimen - Wissen über das menschliche Bewusstsein. Die Forscher erkannten bald, dass dem diktatorischen System damit ein Wissen zur Verfügung stünde, womit sie die Menschen noch totaler beherrschen könnten und spielten gegenüber ihren Auftraggebern auf Zeit. Und tatsächlich brach die Sowjetunion Ende der 80er Jahre zusammen und das außerordentliche Wissen über die Steigerung des Bewusstseins fand durch Bücher in russischer Sprache seinen Weg in die Öffentlichkeit – und so auch zu Viktor Heidinger, der sich in Russland zum Trainer ausbilden ließ und in der Schweiz ein Seminarzentrum organisiert hat. Nun sucht Heidinger Mitstreiter im deutschsprachigen Raum, also Trainer und Coaches, die bereit sind, dieses Wissen dezentral zu verbreiten und vor Ort Menschen begleiten, die sich auf diesen Pfad gemacht haben. Weitere Informationen zu Viktor Heidinger: http://gwl-ag.com
  • Ist Alzheimer wirklich unheilbar?

    Götz Wittneben im Gespräch mit dem Neurologen und Erfinder der „Ewigen Nadel“ Dr. med. Ulrich Werth Nachdem Dr. Werth in 14 Jahren 5000 Parkinson-Patienten aller Erdteile mit seinen Mikro-Ohrimplantaten („Ewige Nadel“) behandelt hatte, saß eines Tages in Bogota eine Alzheimer-Patientin vor ihm, die nur noch ihren Vornamen wusste. Die Tochter sagte: „Wenn es bei Parkinson geht, muss es bei Alzheimer auch funktionieren!“ Skeptisch, aber aufgeschlossen dachte Dr. Werth über mögliche Punkte nach. Er entschied sich für die richtigen Ohr-Akupunktur-Punkte, denn nach 8 Monaten sah er die Patienten in geistiger Frische wieder ihren Hobbys nachgehen und selbständig lebend. Heinz Engelking (84), Peter Kaess (75), Elisabeth Huettl und noch 8 weitere folgten, bei denen zum Teil eine einem Wunder gleich kommende Verbesserung innerhalb von 24 Stunden eintrat. Dies schreibt Dr. Werth der unglaublichen Neuroplastizität des Gehirns zu, hier insbesondere der der beiden Hypocampi, die bekanntlich die zentrale Rolle im Bereich des Gedächtnisses spielen. In unserem Körper werden pro Sekunde rund 7,5 Millionen Zellen ausgetauscht! Er schildert die Fallbeispiele und erläutert seinen weitaus erfolgreicheren Weg zur Stärkung der Selbstheilungskräfte, als der kostspieligere Weg, pharmakologisch in die Pathomechanismen des Gehirns einzugreifen. Vier deutsche Universitäten stehen nun in den Startlöchern, Dr. Werths Methode zu erforschen. Auf die aus der Lebensweise des 21. Jahrhunderts hervorgehenden Alzheimer-Auslösefaktoren – hier ist in erster Linie der tägliche STRESS und sein mangelnder Abbau zu nennen - geht er ebenso ein, wie auf gesunde Möglichkeiten zur Alzheimer-Vorbeugung. Weitere Informationen: http://www.weracu.org
  • Das Wesen der Krise - Rüdiger Dahlke

    Arzt und Erfolgsautor Dr. Rüdiger Dahlke im Gespräch mit Götz Wittneben. Rüdiger Dahlke schildert anhand seines Lebensweges, wie oft er in eine Krise geraten sei, privat wie beruflich. Letztendlich haben sie ihn immer wieder zu einer Entscheidung für eine Richtungsänderung seines Weges gebracht (das Wort „krisis“ bedeutet auf Griechisch „Entscheidung“). Im Chinesischen wird der Begriff „Krise“ durch die Kombination zweier Schriftzeichen ausgedrückt: Wei Ji. „Wei“ ist sehr einfach strukturiert, weil es auch sofort erkannt werden soll und bedeutet: „Achtung, Vorsicht, Gefahr“. Das zweite Zeichen, „Ji“, ist wesentlich komplexer und bedeutet ursprünglich „Dreh- und Angelpunkt“ und im übertragenen Sinne „Gute Stunde, gute Gelegenheit, Chance“. Ein heftiger Autounfall auf dem Weg zu einer Vortragstätigkeit im Jahr 2001, bei dem das Ehepaar Dahlke glücklicherweise nur leicht verletzt wurden, ließ den Arzt zu der Entscheidung kommen, nicht mehr selbst Auto zu fahren. Er engagierte Uwe, seinen Assistenten, der ihn auf seinen Vortragsreisen fährt und so die Möglichkeit gibt, während der Fahrt zu schreiben, zu lesen oder gar zu meditieren. „Und wenn Uwe mich mal nicht fährt, dann fahre ich öffentlich! Dieser Unfall war, obwohl lebensgefährlich, letztendlich ein Segen!“ Richtungsweisend für sein ganzes Leben war der Ausspruch des Direktors des amerikanischen Colleges, an dem Rüdiger Dahlke als junger Mann eine zeitlang zur Schule ging: „Wo die Freude nicht ist, ist dein Weg nicht!“ Jeder solle darum seinen eigenen Weg finden und die Verantwortung für sein Leben übernehmen. Da Rüdiger Dahlke sich mit den Hermetischen Gesetzen auskennt, bringt er das Beispiel des „Globalen Dorfes“, das die Weltbevölkerung auf 100 Menschen reduziert. 52 davon sind Frauen, 48 Männer, und ganze 6 Männer, die darüber hinaus weiß sind und über einen amerikanischen Pass verfügen, besitzen mehr als zwei Drittel des Reichtums des Dorfes und versuchen alle anderen Menschen zu beherrschen. Jeder Mensch sei im Prinzip wie dieses globale Dorf und aufgefordert, den anderen Anteilen in sich zu ihrem Recht zu verhelfen gegenüber diesen Herrschsüchtigen, also … „auch mal wieder Beeren sammeln zu gehen, selbst wenn sich das nicht rechnet“! Dahlke zollt in diesem Gespräch wiederholt Danielle Ganser Respekt für seine politische Aufklärungsarbeit und fühlt sich ihm „...verwandt, weil das, was er im Bereich der Politik tut, ich für die Medizin versuche.“ „Wenn du die Krise nicht erkennst, dann musst du damit rechnen, dass du richtig krank wirst, weil deine Seele es nicht verträgt, dass du dich so verbiegst und systemkonform verhältst, statt deinen Weg zu gehen!“ so der berühmte Arzt. Und weiter: „Ich glaube, dieses Land ist voller Menschen, die eigentlich anders empfinden und anders denken, nur einfach in Zwängen stecken und ihre Krisen nicht richtig nutzen konnten, weil sie anderen nicht wehtun wollten...“ Weitere Informationen: http://www.dahlke.at
  • Die Toten leben! Lebe Deine Spiritualität! – Andy Schwab (Mentor von Pascal Voggenhuber)

    Götz Wittneben im Gespräch mit dem Schweizer Spirituellen Lehrer Andy Schwab. Ähnlich wie sein prominentester Schüler Pascal Voggenhuber lebt Andy Schwab eine Form der bodenständigen Spiritualität, die einnehmend ist. Der Yogalehrer vereint in sich indisch beeinflusste Spiritualität mit der Lust am irdischen Leben im Hier und Jetzt und im Gespräch fällt dann auch eine ihn charakterisierende Bemerkung: „Es ist so befreiend, wenn man nicht mehr gut sein muss!“ Zunächst hatte Andy Schwab mit Spiritualität nicht viel am Hut, obwohl er schon sehr früh Verstorbene wahrnehmen konnte. Er arbeitete in der Computerbranche und führte das Leben eines „normalen“ jungen Mannes. Erst später lernte er unterscheiden, was von seinen Wahrnehmungen real ist und was nur seiner Fantasie entspringt. Er hatte sich in England zum Medium und in Indien und Myanmar zum spirituellen Lehrer ausbilden lassen und gründete in der Schweiz eine Schule für Medialität und Spiritualität, auch in Deutschland und Österreich wird er immer aktiver mit seinem Schulungsangebot. Andy bildet also Menschen aus, die ihre mediale Fähigkeiten schulen und verbessern wollen – und die Zahl derer, die sich zu ihren medialen Fähigkeiten bekennen, wächst immens. Gleichzeitig unterrichtet und begleitet er viele Menschen auf ihrem spirituellen Weg. Während Pascal Voggenhuber keine Einzelsitzungen mehr durchführt außer in Seminaren, will Andy Schwab nie damit aufhören, weil er damit in der Praxis bleibt und weil diese Arbeit ihn auch erfüllt. In diesem Gespräch stellt Andy spontan einen Kontakt zur 2006 verstorbenen Ehefrau des Moderators her und gibt nach ihrer recht eindeutigen Identifizierung auch einige Botschaften durch, was Götz Wittneben sichtlich berührt. Literatur von Andy Schwab u.a.: Die Liebe der Geistigen Welt und neu ab 21. Oktober sein neues Buch „Die Hilfe der geistigen Welt“ Weitere Informationen zu Andy Schwab: www.AndySchwab.com

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NuoViso Total


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SteinZeit TV


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Die rote Pille


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NuoViso Studio Talk


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Studiolounge

  • Wir sind mehr als nur Körper

    Während ganze Generationen von Ärzten im Sinne einer materialistischen, pharma- und gerätebasierten Medizin herangebildet wurden und noch immer werden, lassen sich Dr. Uwe Reuter und sein Kollege Dr. Oettmeier 1993 in Greiz als Schmerztherapeuten und Allgemeinmediziner nieder und legen ihren Fokus auf die naturgemäße, Biologische Medizin. 1998 kommt es zur Gründung der „Klinik im Leben“ zunächst als Tagesklinik, ab 2002 dann als private Klinik für Naturgemäße Biologische und Integrative Medizin. Die heute an den Universitäten gelehrte Medizin hat in erster Linie die körperlich-biochemische Ebene des Menschen im Blick und beginnt langsam, die seelische Ebene zumindest nicht mehr zu verleugnen, so in der Psychosomatik. Aber noch sind es wenige Mediziner – dagegen deutlich mehr Heilpraktiker – die die energetisch-informative Dimension des Menschen in die Therapie einbeziehen, ja zur Grundlage machen. Diese energetisch-informative Ebene schließt Informationen ein, die im Unterbewusstsein gespeichert sind und die auch aus anderen Leben stammen können. Das Verhältnis von (Tages-)Bewusstsein zu Unterbewusstsein beziffert Dr. Reuter mit 1:100.000. Der Unterschied ist seiner Ansicht nach also noch um ein Vielfaches größer, als gemeinhin mit dem Vergleich der Bewusstseinsebenen von überseeischem (Bewusstsein) und unterseeischem Teil (Unterbewusstsein) eines Eisbergs suggeriert wird, gleichwohl dieser Vergleich ein für jeden vorstellbares und verständliches Bild darstellt. Reuter vergleicht das Unterbewusstsein mit der Festplatte, das Bewusstsein mit dem Arbeitsspeicher eines Computers (ohne dass er behauptet, dass es sich bei beiden um etwas Materielles handeln würde). Im Unterbewusstsein sind vor allem Gefühle „gespeichert“, die wiederum mit Informationen verknüpft sind, und die einen zentralen Schlüssel zur Ursache und Heilung einer Krankheit, zur Heilung eines Menschen bilden. Dr. Reuter erwähnt die Forschungsergebnisse des Physikers Dr. Klaus Volkamer, der durch seine Wägeexperimente von Sterbenden nachweisen konnte, dass der Körper eines Menschen nach dessen physischen Tod um etliche Gramm leichter ist. Hier hat sich ein Wissenschaftler in den Bereich des Feinstofflichen vorgewagt, an dessen Ergebnissen niemand mehr vorbeikommt. Ob es sich bei dem, was den Körper in dem Moment des Todes verlässt, um einen Elektronenschwarm handelt, der die Informationen in ein übergeordnetes Feld einspeist, ist bisher nicht geklärt, aber durchaus plausibel. Während die Schulmedizin da ihren Erfolg sieht, wenn ein körperliches oder seelisches Symptom beseitigt wurde, sieht die ganzheitliche Medizin darin in der Regel eher eine Symptomunterdrückung, die die eigentliche Ursache völlig außer Acht lässt. Natürlich sei es wichtig, einem Menschen, dessen körperlich-energetisches System am Boden liegt, zunächst auf dieser Ebene Energie zuzuführen. Bei der Krebstherapie werden die Selbstheilungskräfte beispielsweise durch natürliche und künstliche Hyperthermie, also Fieber (u.a. nach Ardenne) unterstützt. Die nächsten Schritte jedoch haben die geistig-seelische Dimension des Menschen im Blick und die Klinik im Leben setzt hier die unterschiedlichsten, auf die jeweilige Situation und Bewusstseinszustand eines Menschen abgestimmte Therapieformen ein, darunter das Familienstellen oder die Stammbaumarbeit, psycho-energetische Therapieformen, die Timeline nach Hackl, Seelsorge oder auch die SOL-Hypnose. Krankheit entsteht dort, wo sich der Mensch im Konflikt befindet, sei es durch unbewusste, nicht erfüllte Bedürfnisse, durch Missverständnisse und Fehldeutungen in der Kommunikation mit seinem sozialen Umfeld oder wenn die eigenen Ideale nicht zur erlebten Realität passen. Die ganzheitliche, biologische Diagnostik, die Dr. Reuter vertritt und die in der Klinik im Leben eingesetzt wird, ist in der Lage, diese Konfliktsituation ausfindig zu machen und danach die Therapieform zu bestimmen, jeweils in Absprache mit dem Patienten. Während die Schulmedizin bei Krebs mit Chemotherapie, also Zellgiften arbeitet und den Körper dabei enorm schwächt, vom seelischen Leiden ganz abgesehen, setzt das Team der Klinik im Leben auf Unterstützung der Selbstheilungskräfte und ein eindeutiges JA zum Leben. Dr. Reuter sieht den auch in der Liebe die stärkste Literatur: Uwe Reuter, Ralf Oettmeier: Biologische Krebsbehandlung heute – Sag' JA zum Leben! Weitere Informationen:http://klinik-imleben.de
  • Das Gesicht der Wellen - Mysterium Aktienchart #2 - Mit Henrik Becker

    „Der Blick auf einen Aktienchart gibt den meisten Menschen schier unlösbare Rätsel auf, bleibt es in Ihnen ein Mysterium auf Ewigkeit. Rein zufällig oder getrieben durch die aktuelle Nachrichtenlage sollen sich die Bewegungen einstellen. So jedenfalls will es der Mainstream, teils unwissend teils gesteuert, der Masse suggerieren.“ So lautete der Tenor des ersten Vortrages von Henrik Becker, hier auf „NUOVISO“. Im zweiten Teil versucht der self-made Chartanalyst aufzuzeigen, daß jedem einzelnen Chartmuster, ja jeder einzelnen Welle ein eigenes Wesen innewohnt; daß jede Formation ihren eigenen Charakter besitzt. Anhand der aktuellen Konstitution unserer Gesellschaft stellt Herr Becker eine Korrelation zur charttechnischen Verfassung des Deutschen Aktienindex DAX her und zeigt damit eindrucksvoll die Widerspiegelung gesellschaftlicher Entwicklungen im Aktienmarkt auf. Die keineswegs bequeme Quintessenz dieser Darlegung findet im Alltag eines jeden von uns ihren Niederschlag; kann somit von jedem auch ohne charttechnische Vorkenntnisse nachvollzogen werden. Eindrucksvoll und im direkten Vergleich zum Aktienmarkt in ihrer Aussage fast schon diametral zu werten, stellt Herr Becker im letzten Teil seines Vortrages seine Sicht auf die langfristigen Avancen für Gold vor. Henrik Becker befaßt sich seit über 20 Jahren mit der Elliott-Wellen-Theorie und zeigt in seinen Vorträgen anhand eindrucksvoller und leicht nachvollziehbarer Beispiele auf, daß die Fieberkurven an den Finanzmärkten keineswegs zufällig, oder beeinflußt durch die mediale Berichterstattung, entstehen. Diesen Glaubensansatz zugrundeliegend, sind Prognosen für die künftige Entwicklung mit einer ansonsten schwer zu erreichenden Genauigkeit möglich, wie es ihnen Henrik Becker in seinen Vorträgen an markanten Beispielen aufzeigt. --------------------------------------------------------------- Die Produktion der NuoViso-Formate kosten uns eine Menge Zeit, Arbeit und Geld. Bitte unterstütze uns daher einem NuoViso-Plus-Abo auf: http://nuoviso.tv/premium-abo/ Du erhälst dafür vollen Zugang zu NuoViso-Plus und unterstützt uns bei der weiteren Produktion hier auf YouTube.
  • Chaos im, oder mit System? - Mysterium Aktienchart #1 - Mit Henrik Becker

    Der Blick auf einen Aktienchart gibt den meisten Menschen schier unlösbare Rätsel auf, bleibt es in Ihnen ein Mysterium auf Ewigkeit. Rein zufällig oder getrieben durch die aktuelle Nachrichtenlage sollen sich die Bewegungen einstellen. So jedenfalls will es der Mainstream, teils unwissend teils gesteuert, der Masse suggerieren. Doch Mitte des vergangenen Jahrhunderts stellt der Amerikaner Ralph Nelson Elliott eine Theorie auf, welche dieses Bild revolutionieren kann; seiner Anhängerschaft folgend es bereits revolutioniert hat. Folgt man den Grundfesten dieser Theorie, so sind die Finanzmärkte lediglich ein Spiegel unseres Verhaltens; ein Spiegel der Psychologie der Masse. Mehr noch unterliegen sie einer Art “höherer Ordnung“, durch deren Einwirken immer wieder bestimmte klar zu definierende Formen und Muster in Erscheinung treten. Auch wenn hierbei längst noch nicht alle Fragen beantwortet sind, hat sich eines ganz klar herauskristallisiert: Unsere moderne Technik hat diese Genese nicht beeinflußt! Henrik Becker befaßt sich seit über 20 Jahren mit der Elliott-Wellen-Theorie und zeigt in seinen Vorträgen anhand eindrucksvoller und leicht nachvollziehbarer Beispiele auf, daß die Fieberkurven an den Finanzmärkten keineswegs zufällig, oder beeinflußt durch die mediale Berichterstattung, entstehen. Diesen Glaubensansatz zugrundeliegend, sind Prognosen für die künftige Entwicklung mit einer ansonsten schwer zu erreichenden Genauigkeit möglich, wie es ihnen Henrik Becker in seinem Vortrag an markanten Beispielen aufzeigt. Webseite: www.neo-wave.de
  • Die Realität hinter der Realität

    Diesen Vortrag hielt Ralf Mooren, einer der beiden Entwickler der SOL-Hypnose, am 6.5.2017 im Rahmen des 5. NuoViso Wissensforums in Leipzig. Der geneigte Zuschauer mag sich wundern, dass Ralf Mooren diesen Vortrag vor einem schwarzen Screen hält. Sage und schreibe drei verschiedene Laptops wollten die Signale der Präsentation nicht an den Beamer übertragen, darunter auch der Studiolaptop, der noch nie versagt hat. Das hatte es zuvor in zehn Jahren NuoViso noch nicht gegeben. Beim nächsten Referenten war die Technik einwandfrei funktionstüchtig, und das ohne zwischenzeitliche Eingriffe. Die Möglichkeit, dass es sich bei diesem Phänomen um einen Zufall handelt, dürfte statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich sein. Die Frage nach der Ursache dieses Phänomens lädt zur Spekulation ein. Ralf Mooren schildert seinen Werdegang vom erfolgreichen Maschinenbauingenieur, der zwischenzeitlich Geschäftsführer eines Unternehmens der Stahlbranche mit über 250 Mitarbeitern war, hin zum Entwickler der SOL-Hypnose. „Ich war sehr erfolgreich, aber spürte nach und nach, dass ich nur funktionierte und dass da etwas in meinem Leben fehlte.“ Er begann sich mit den zutiefst menschlichen Fragen auseinanderzusetzen, wie „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ oder „Gibt es so etwas wie eine unsterbliche Seele?“. Diese Fragen führten ihn zum Besuch von Reiki-Seminaren, die ja bekanntlich für viele den Einstieg in die Arbeit mit Bewusstseinsenergien bilden (aber ebensoviele verabschieden sich irgendwann auch wieder von Reiki). Dort begegnet er vielen offenen Menschen, so auch Brigitte Papenfuß, mit der er eine Unternehmensberatung gründete und später gemeinsam die SOL-Hypnose entwickelte. Sie besuchten weitere Seminare unterschiedlicher Formen der psychischen Energiearbeit, doch dem wissenschaftlich orientierten Ingenieur kamen immer wieder Zweifel, ob das, was da subjektiv an Energien wahrgenommen und gefühlt wurde, lediglich einer Einbildung entsprang – weil man ja etwas fühlen wollte – oder ob es sich hierbei um die Wahrnehmung einer anderen Realität handelte, „es entzog sich eben der Verifizierbarkeit“. Der Wunsch, das, was bisher intuitiv wahrgenommen wurde, in freier Sprache in Kommunikation mit dem Unterbewusstsein (einem Zugang zur Seele?) zu verifizieren, brachte die Beiden dazu, verschiedene Formen von Hypnose zu erlernen. Doch sie fanden schnell heraus, dass es zwar probate Hypnosetechniken gibt, die einen Menschen in Trance bringen können, die allermeisten Hypnoseformen aber eines gemein haben: sie sind direktiv und arbeiten vorwiegend mit sogenannten Wirksuggestionen. Ralf Mooren und Brigitte Papenfuß wollten aber in den direkten Dialog mit dem Unterbewusstsein eines Menschen treten, ohne jegliche Diagnose vorweg, die dann bei vielen Therapieformen eine bestimmte Vorgehensweise nach sich zieht. In dem Bestreben, Überraschendes, Neues aus der Welt der „anderen Realität“ zu erfahren, vereinfachten beide die Hypnoseverfahren immer weiter und verbanden sie mit der psychischen Energiearbeit. Heraus kam die SOL-Hypnose (SOL= Spirit Of Light), in der Menschen in tiefste Trancezustände gelangen können, auch wenn sie sich selbst dabei als bei klarem Bewusstsein erfahren. „Tiefe Trancen kennzeichnet eine erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit bei gleichzeitig eingeschränkter Kritikfähigkeit“, umschreibt Ralf Mooren diesen Prozess. Vorbedingung für das Erreichen einer Tieftrance ist ein hundertprozentiges Vertrauen zwischen Therapeut und Klient notwendig. Mooren schildert den Prozess, in dem der Klient nach Vertiefung der Trance entweder zu der Situation gelangt, die sein heutiges Leben am meisten belastet oder die Ursache für sein heutiges Befinden – wie zum Beispiel eine Krankheit darstellt. In den meisten Fällen erlebt sich dann der Klient in einer Situation, die seinem (Tages-)Bewusstsein völlig unbekannt war, wie zum Beispiel in einem früheren Leben. „Hätte man mir vor 20 Jahren gesagt, dass es so etwas wie frühere Leben gäbe, hätte ich sicher gesagt 'du mich auch'“ gesteht Ralf Mooren. Literatur u.a.: Brigitte Papenfuß u Ralf Mooren: Wenn das Unterbewusstsein spricht, Wie die Energie der Seele die Realität lenkt; Heilung durch SOL-Hypnose, Mit dem inneren Arzt zurück ins Leben Weitere Informationen zu SOL-Hypnose: www.spirit-of-light.de
  • Der Aufstieg der Philo-Sophie - Prof. Dr. Hans P. Sturm

    Ist die moderne Philosophie wie wir sie kennen überhaupt noch das, was wir darunter verstehen? Diese Frage beantwortet Prof. Dr. Hans P. Sturm mit einem klaren Nein. In diesem Beitrag versucht er die Philosophie zu reanimieren und erläutert dem Betrachter dabei seine Gedankengänge, als auch ein Modell zur Erreichung der Vollkommenheit. Die Neuerung sieht Sturm im gedanklichen Rückgang zur eigentlichen Bedeutung der Philosophie, der Liebe zur Weisheit. Bei der Wiederherstellung des Philosophie-Begriffes legt er dar, dass heutzutage vordergründig Natur- und Objektwissenschaften als wahrhaftig gelten und die Rationalität nicht immer voll zur Geltung kommt. Da die Wissenschaft jedoch rein logisch betrachtet nie mit Sicherheit als wahr gelten könne, bedarf es einer Neuerung im philosophischen Denken unserer Zeit. Um dies zu erklären bedient sich Sturm eines Klassikers, Platons Höhlengleichnis. Dabei stellt er jenes vor, schildert die genauen Vorgänge, und erklärt alles detailliert. Die Schattenwelt in der Höhle ist dabei gleichbedeutend mit der heutigen Natur- und Objektwissenschaft. Es lässt sich zwar beobachten und theoretisieren, jedoch niemals eine Prognose für Kommendes erstellen, welche auch bewiesen werden kann. Nachdem somit der Beweis für das Fehlen der Vollkommenheit in den Wissenschaften erbracht ist, gilt es nun ein neues Modell zur Erreichung jener zu erstellen. Professor Sturm stellt dabei ein Modell vor, welches sich aus sechs Phasen, beziehungsweise Reflexionsstufen zusammensetzt. Ziel dieses Modells ist die Steigerung der Erkenntnisfähigkeit um der Vollkommenheit ein Stückchen näher zu kommen. Dabei werden die unterschiedlichen Erkenntnisstufen in aller Ausführlichkeit erklärt, zudem stellt Sturm seine "Strukturtheorie der Re-flexion" vor, um die Rahmenbedingungen des Betrachtens überhaupt zu erfassen. Angefangen beim Erleben und Erfahren, über das Reflektieren dessen, bis hin zur Anwendung des Gelernten in der Praxis. Der Weg führt somit von der Praxis zur Theorie, um anschließend wieder zurück zur Praxis zu gelangen. Dabei beschränkt sich das Modell jedoch nicht nur auf rein geistige Weiterentwicklung, sondern ebenfalls auf solche wie in Ethik, Asketik und allgemein allem, was den Menschen ausmacht. Fazit Prof. Dr. Hans P. Sturmliefert mit seinem Beitrag eine Anleitung zum Philosophieren im klassischen Sinne, bei welcher sich jedoch ebenfalls auch asiatische Einflüsse im Selbstverständnis zeigen. Jeder Weisheit-suchende bekommt hier ein interessantes Modell zum Erreichen seines Zieles vorgestellt. ------------------------------------------------------------- WIR BRAUCHEN DEINE UNTERSTÜTZUNG! ------------------------------------------------------------- Seit vielen Jahren produziert NuoViso.TV finanziell aufwändige aber für den Zuschauer meist kostenfrei Inhalte. Bitte unterstützt uns dabei, damit wir nicht nur weiterhin, sondern zukünftig noch bessere Arbeit machen können. Am besten unterstützt Du uns mit einem http://nuoviso.tv/premium-abo/ - Damit erhälst Du auch vollen Zugang zu unserem Premiumbereich http://plus.nuoviso.tv/ Gern kannst Du uns auch eine einmalige Spende zukommen lassen: http://nuoviso.tv/spende/ https://www.paypal.me/nuoviso Weitere Möglichkeit zum Unterstützen: Patreon: https://www.patreon.com/nuoviso DVDs kaufen: http://nuovisoshop.de/ Bücher kaufen: http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&idx=127&affid=60 NuoViso Filme auf amazon rezensieren: https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=nuoviso NuoViso auf steemit abonnieren: https://steemit.com/@nuoviso Unsere Kanäle auf YouTube abonnieren: https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv https://www.youtube.com/user/wwwSteinZeitTV https://www.youtube.com/user/NuoVisoProductions

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